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Notenbankchef weist Bevorzugung der italienischen Bieter zurück Gebot der Banca Popolare für Antonveneta ist ungültig

Unmittelbar vor dem Abschluss des Monate andauernden Wettstreits um die Banca Antonveneta hat die italienische Finanzmarktaufsicht Consob das Übernahme-Gebot der Bieterin Banca Popolare Italiana für ungültig erklärt.

HB MAILAND. Das teilte die Consob am Mittwoch mit. Pop Italiana war mit ihrem Versuch gescheitert, das konkurrierende Institut zu übernehmen, nachdem sich die Staatsanwaltschaft mit der Transaktion beschäftigte und ihr Antonveneta-Anteil beschlagnahmt wurde. Ende September verkaufte sie ihr Aktienpaket für 3,2 Milliarden Euro an den niederländischen Finanzkonzern ABN Amro.

ABN Amro ist damit das erste ausländische Geldhaus, das ein großes italienisches Kreditinstitut übernimmt. Die erste Annäherung im März war an erbittertem Widerstand aus Italien gescheitert. Dem dortigen Notenbank-Präsidenten Antonio Fazio wird mittlerweile vorgeworfen, in dem Übernahmekampf heimische Kreditinstitute bevorteilt zu haben. Fazio hat alle Vorwürfe zurückgewiesen.

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