Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Offensive der Finanz-Start-ups Fintechs wollen Banken auch Firmenkunden abjagen

Nach dem Privatkundengeschäft greifen junge Technologie-Unternehmen die nächste Bankendomäne an: Firmenkunden. Laut einer Studie könnten sie den Geldhäusern mehr als drei Milliarden Euro an Erträgen wegnehmen – pro Jahr.
Fintechs und Jungunternehmer wurden von vielen Großbanken belächelt. Nun arbeiten sie zusammen. Quelle: Blend Images/Getty Images
David gegen Goliath

Fintechs und Jungunternehmer wurden von vielen Großbanken belächelt. Nun arbeiten sie zusammen.

(Foto: Blend Images/Getty Images)

Frankfurt Seiner Hausbank war Christopher Plantener schon seit dem Studium treu. Als er sein erstes Unternehmen gründete, wollte er dort auch ein Firmenkonto eröffnen. „Es hat zehn Jahre gedauert, bis ich einen Dispo bekommen habe, und auf eine Kreditkarte warte ich bis heute“, schildert der 41-Jährige, der noch nie fest angestellt war, seine Erfahrung.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Finance Briefing

Mehr zu: Offensive der Finanz-Start-ups - Fintechs wollen Banken auch Firmenkunden abjagen

Serviceangebote