Panama Papers Deutsche Bank sieht keine Fehler bei Panama-Geschäften

Die Panama Papers haben auch die deutschen Banken in Erklärungsnot gebracht, die teilweise Geschäfte mit Briefkastenfirmen bestätigten. Das größte Geldhaus sieht aber bislang keine Hinweise auf illegale Praktiken.
28 deutsche Banken tauchen in den Panama Papers auf. Quelle: dpa
Deutsche-Bank-Zentrale in Frankfurt

28 deutsche Banken tauchen in den Panama Papers auf.

(Foto: dpa)

Frankfurt426 Briefkastenfirmen soll die Deutsche Bank über die in Panama ansässige Kanzlei Mossack Fonseca vermittelt oder verwaltet haben, das geht aus dem gigantischen Datenleck hervor, das ein internationales Recherche-Team ausgewertet hat. Diese Deals liefen vor allem über die Niederlassung in Genf.

Bislang hat das Geldhaus diese Geschäfte nicht der Kölner Staatsanwaltschaft vorgelegt, die in diesen Fällen bundesweit und international ermittelt. Das Institut sieht derzeit auch keinen Anlass dies zu tun. Die entsprechenden Kundenbeziehungen würden noch einmal intensiv überprüft, heißt es in Finanzkreisen, aber bislang gebe es keine Erkenntnisse über Fehlverhalten von Klienten oder Mitarbeitern.

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