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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Deutsche Bank und drei US-Banken. Es besteht der Verdacht einer besonders dreisten Form des Steuerbetrugs.

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  • An Aufsichtsrat und Vorstandsveteranen
    Kommentar eines als langjährig betroffenen Privataktionärs der Deutschen Bank.

    Der Schaden ist angerichtet,
    und viele der dafür Verantwortlichen tun immer noch so, als ob sie und ihre Erfahrung wichtig wären für dieses Unternehmen. Unter ihrer Führung ist die Deutsche Bank im Wert zu einem internationalen Zwerg degeneriert, auf festem Boden, in einem Land das für Stabilität und Wohlstand steht, als Exportweltmeister gilt.

    Seit 12 Jahren verlieren die Aktionäre ihr Geld durch Kursverluste oder über mehrfach durchgeführte Kapitalerhöhungen. Aktionäre haben die Bank mit 33,8 Mrd. frischem Kapital vor dem Untergang oder einer Teilverstaatlichung gerettet und werden dafür seit Jahren zu dummen Verlierern gemacht.
    Gleichzeitig fließen jedes Jahr absurde, ergebnisunabhängige Bonuszahlungen, die schon mal mehr als 10% des Unternehmenswertes ausmachen. Das ist auch ein Imageschaden für die gesamte Aktien- noch Unternehmenskultur in Deutschland.
    Und täglich grüßt das Murmeltier

    Die Bank reagiert nur, läuft den Ertragszielen hinterher, hat Ausreden dafür, behält ihr Kostenproblem und ihr schlechtes Image. Jährliche Langzeitperspektiven verschiedener CEO`s zerbröseln regelmäßig. Rechtsfälle werden zur Dauerbegleitung !!
    Ein selbstverzehrendes System das sich auch schon über Verkäufe von Unternehmensanteilen (DWS) ernährt.
    Wie heißen denn die weiteren Mühlsteine, die um Hr. Sewings Hals hängen?

Mehr zu: Phantomaktien - Ermittlungen gegen Deutsche Bank wegen Steuererstattungen für Aktien, die es wohl nicht gab

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