Postbank „Dann sollen sie uns halt verkaufen“

Die Postbank steht wieder einmal zur Disposition. Insider taxieren den Verkaufswert auf etwa 6 Milliarden Euro. Groß ist die Angst vor Jobverlusten, aber noch ist der Stolz der Bonner Banker nicht gebrochen. Ein Report.
Festgefahrene Fronten im Tarifkonflikt. Quelle: DAVIDS/Darmer
Streik vor einer Postbank-Filiale in Berlin

Festgefahrene Fronten im Tarifkonflikt.

(Foto: DAVIDS/Darmer)

Erfahrene Postbanker erinnern sich noch gut. Damals, kurz vor Ausbruch der Finanzkrise, herrschte tiefe Verunsicherung in der Belegschaft, weil die Post-Konzernmutter ihre Geldtochter ins Schaufenster gestellt hatte. „Im Jahr 2008 legte sich die Ungewissheit über die Zukunft wie Mehltau auf die Bank, das darf nicht wieder passieren, auf keinen Fall“, meint ein Topmanager. Erst nachdem klar war, dass die Deutsche Bank  bei der Bonner Filialbank der neue Hausherr werden würde, legte sich die Anspannung.

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