Privater Bankenverband in der Krise Bankenpräsident dringend gesucht

Der aussichtsreichste Kandidat für den Posten des Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Banken hat abgelehnt. Damit steht die Interessenvereinigung ohne Führung da – und kämpft mit steigendem Bedeutungsverlust.
Der Chef der Hypo-Vereinsbank will nicht an die Spitze des privaten Bankenverbandes rücken. Quelle: dpa
Theodor Weimer

Der Chef der Hypo-Vereinsbank will nicht an die Spitze des privaten Bankenverbandes rücken.

(Foto: dpa)

BerlinDer Bundesverband deutscher Banken (BdB) braucht einen neuen Präsidenten, und seit Donnerstag ist die Suche noch schwieriger geworden. Einfach war sie schon vorher nicht. Aber mit Theo Weimer, Chef der Hypovereinsbank, hat der aussichtsreichste Kandidat der Lobby der privaten Banken einen Korb gegeben.

„Ich stehe nicht zur Verfügung“, sagte Weimer. Die Absage verschärft die Probleme, mit denen der BdB ohnehin kämpft. Viele Mitglieder beklagen seit der Finanzkrise einen schleichenden Bedeutungsverlust, und das in einer Zeit, in der die Branche von Politik und Regulierern komplett umgekrempelt wird.

Wunschkandidat trotz Probleme

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