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Prozessauftakt um Cum-Ex-Geschäfte Frühere HVB-Vorstände drohen Kollegen

Die Münchener Hypo-Vereinsbank verklagt drei Ex-Vorstände wegen dubioser Aktiengeschäfte auf 180 Millionen Euro. Die Beklagten wollen ihre früheren Kollegen in Regress nehmen – falls sie den Rechtsstreit verlieren.
Die Bank streitet sich seit Jahren mit ihren Ex-Vorständen. Quelle: Getty Images; Per-Anders Pettersson
HVB-Zentrale in München

Die Bank streitet sich seit Jahren mit ihren Ex-Vorständen.

(Foto: Getty Images; Per-Anders Pettersson)

Düsseldorf Drei Tage vor dem ersten Advent standen plötzlich Kriminalbeamte in der Bank. Eben noch mochte sich das Empfangspersonal in der Hypo-Vereinsbank (HVB) über den Weihnachtsschmuck unterhalten, jetzt hatte das Institut aus München 60 Ermittler im Haus. Ausgerechnet hier, wo die diskreten Geldmanager das Vermögen ihrer besonders wohlhabenden Kundschaft verwalteten. Die vorweihnachtliche Razzia war eine öffentlichkeitswirksame Katastrophe.

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