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Quartalsergebnisl Krankenkassen erzielen 1,4 Milliarden Plus

Als Ursache nannte das Gesundheitsministeriums die Ausgabenbegrenzung bei Arzneimitteln.
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Berlin Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Quartal einen Überschuss von rund 1,47 Milliarden Euro erzielt. Dies teilte das Bundesgesundheitsministerium am Freitag in Berlin mit.

Dazu haben unter anderem die Ausgabenbegrenzungen bei Arzneimitteln beigetragen. Diese sanken in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,8 Prozent. Die schwarz-gelbe Regierung hatte vergangenes Jahr den Zwangsrabatt für Medikamente erhöht und für die Hersteller ein Preismoratorium verhängt.

Im ersten Quartal des vergangenen Jahres hatten die gesetzlichen Kassen lediglich ein Plus von 235 Millionen Euro erwirtschaftet. Angesichts eines drohenden Defizits von rund zehn Milliarden Euro für 2011 war zu Beginn des Jahres eine Finanzreform der GKV in Kraft getreten.

Finance Briefing
  • rtr
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