Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Quartalszahlen Hohe Nachfrage nach Fördergeldern beschert KfW wieder Milliardengewinn

Die Nachfrage nach Export- und Projektfinanzierungen ist bei der staatlichen Förderbank in diesem bislang deutlich angestiegen.
Kommentieren
Das grüne Licht einer Ampel leuchtet vor dem Logo der Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) auf der Zentrale der KfW-Bankengruppe. Die Nachfrage nach Fördergeldern ist nach wie vor hoch. Quelle: dpa
KfW-Bankengruppe

Das grüne Licht einer Ampel leuchtet vor dem Logo der Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) auf der Zentrale der KfW-Bankengruppe. Die Nachfrage nach Fördergeldern ist nach wie vor hoch.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Milliardengewinn der staatlichen Förderbank KfW wird in diesem Jahr aller Voraussicht nach etwas geringer ausfallen als 2018. „Mit Blick auf das Jahresende erwarten wir einen Konzerngewinn unter Vorjahr, aber erneut oberhalb des langfristigen Ergebnispotenzials der KfW“, erklärte Vorstandschef Günther Bräunig anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal 2019 am Mittwoch.

Gemeint ist damit eine Zielgröße von einer Milliarde Euro nach Steuern. Im vergangenen Jahr hatte das Institut mit Sitz in Frankfurt, das zu 80 Prozent dem Bund und zu 20 Prozent den Ländern gehört, rund 1,64 Milliarden Euro verdient.

Nach neun Monaten stand ein Konzerngewinn von 1,245 Milliarden Euro in den Büchern - fast genau auf Vorjahresniveau (1,252 Milliarden Euro). „Im dritten Quartal 2019 hat sich die erfreuliche Ertragsentwicklung der KfW fortgesetzt und unsere Erwartungen übertroffen“, bilanzierte Bräunig.

Die Nachfrage nach Fördergeldern ist nach wie vor hoch: Die KfW Bankengruppe reichte von Januar bis einschließlich September 53,5 Milliarden Euro aus und damit etwas mehr als im Vorjahreszeitraum (51,3 Milliarden Euro). „Das Förderjahr 2019 verspricht ein guter Jahrgang zu werden“, stellte Bräunig fest. „Bemerkenswert ist die Nachfrage nach Export- und Projektfinanzierungen.“

Mehr: KfW-Kreditmarktausblick – Kreditgeschäft wächst überraschend robust, aber nicht nachhaltig

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite

0 Kommentare zu "Quartalszahlen: Hohe Nachfrage nach Fördergeldern beschert KfW wieder Milliardengewinn"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.