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Quartalszahlen Schwacher Handel belastet Gewinn von spanischer Großbank Bankia

Das Nettoergebnis der spanischen Großbank ist um knapp ein Drittel gesunken. Grund dafür sind Unsicherheiten durch den Handelsstreit und den Brexit.
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Die Zinserträge der spanischen Großbank gehen seit langer Zeit zurück. Quelle: dpa
Bankia

Die Zinserträge der spanischen Großbank gehen seit langer Zeit zurück.

(Foto: dpa)

Madrid Sinkende Handelserträge haben dem spanischen Geldhaus Bankia im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch eingebrockt. Das Nettoergebnis sackte um knapp ein Drittel auf 195 Millionen Euro ab, wie Bankia am Montag mitteilte. Jedoch hatten Experten einen noch stärkeren Rückgang befürchtet. Die Aktien kletterten zeitweise um fast vier Prozent.

Auch andere Banken hatten in ihren Handelssparten zuletzt Probleme. Unsicherheiten wegen des Handelsstreits zwischen China und den USA sowie die Sorgen vor einem ungeregelten Brexit und einer Abkühlung der Weltkonjunktur hemmten das Geschehen an den globalen Börsen. Große US-Banken machten die Schwäche im Handel mit Zuwächsen im Privatkundengeschäft wett. Allerdings kommen Banken in Europa hier seit Jahren auf keinen grünen Zweig, weil die Zinsen in der Euro-Zone viel niedriger sind als in den USA und den Finanzinstituten wichtige Einnahmen fehlen.

Bei Bankia gingen die Zinserträge von April bis Juni im Vergleich zum Vorjahresquartal um ein Prozent auf 516 Millionen Euro zurück. Allerdings legten sie im Vergleich zum ersten Quartal 2019 um drei Prozent zu.

Mehr: Der Umbau kostet die Deutsche Bank viel Geld. Allerdings hätte das Investmentbanking im zweiten Quartal auch ohne Sondereffekte rote Zahlen geschrieben.

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  • rtr
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