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Rechtsstreitigkeiten belasten das Ergebnis J. P. Morgan steigert Gewinn dank Investmentbanking

Die zweitgrößte amerikanische Bank J. P. Morgan Chase hat im ersten Quartal ihr Nettoergebnis um 21 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar gesteigert

HB NEW YORK. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,63 Dollar nach 0,92 Dollar im Vorjahr. Im Ergebnis seien diverse Sonderposten enthalten, teilte die Bank bei Vorlage der Zahlen mit. Dazu gehöre eine Nachsteuerbelastung von 558 Mill. Dollar bzw. 0,15 Dollar für Rechtsstreitigkeiten sowie ein Aufwand von 90 Mill. Dollar bzw 0,03 Dollar je Aktie nach Steuern für die am 1. Juli 2004 abgeschlossene Übernahme der Bank One Corp.

Ohne Berücksichtigung der Sonderposten liege das Ergebnis bei 2,9 Mrd bzw 0,81 USD je Aktie. Die Konsensprognose der Analysten lautete auf 0,69 Dollar je Anteilsschein. „Die Ergebnisse haben sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal deutlich erholt“, sagte CEO William B. Harrison. Die Handelseinnahmen im Investment Banking hätten sich nach der Restrukturierung des Bereichs auf 2,2 Mrd. Dollar erhöht.

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