Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rechtsstreitigkeiten Deutsche Bank erwartet weitere Zusatzlasten

Eine starke Aktie und „ordentliche“ Erträge: Die Deutsche Bank ist gut in das zweite Quartal gestartet. Doch im weiteren Jahresverlauf könnten unter anderem Belastungen durch Rechtsstreitigkeiten auf die Bilanz schlagen.
Kommentieren
Anshu Jain: Co-Vorstandschef der Deutschen Bank. Quelle: Reuters

Anshu Jain: Co-Vorstandschef der Deutschen Bank.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Deutsche Bank rechnet in diesem Jahr mit weiteren Belastungen durch Rechtsstreitigkeiten und den Abbau von Risikopositionen. Auch die Umsetzung des Sparprogramms werde in den nächsten Monaten zunächst zu höheren Kosten führen, sagte Co-Vorstandschef Anshu Jain am Dienstag auf einer Investorenkonferenz in New York. Das größte deutsche Geldhaus will bis Ende 2015 rund 4,5 Milliarden Euro einsparen, unter anderem durch den Abbau von mehr als 2000 Stellen. Kurzfristig führt dies zu Abfindungen und damit höheren Kosten.

Jain sprach von einem soliden Start ins zweite Quartal. Die Erträge in allen Sparten seien "ordentlich". Negativen Einfluss hätten allerdings die niedrigen Zinsen gehabt und der Wettbewerbsdruck in einzelnen Regionen und Geschäftsfeldern. Die Aktie des Instituts lag 2,3 Prozent im Plus und damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Rechtsstreitigkeiten: Deutsche Bank erwartet weitere Zusatzlasten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote