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Regeln wie für normale Fonds Allianz fordert schärfere Kontrolle von Hedge-Fonds

Der Allianz-Konzern fordert eine strengere Kontrolle der Hedge-Fonds. Es sei „unverständlich, dass Hedge-Fonds nicht registriert sind, nicht beaufsichtigt werden und kein Risikokapital halten müssen“, sagte Allianz-Vorstandsmitglied Joachim Faber dem Handelsblatt.

HB DÜSSELDORF. Faber setzt sich dafür ein, Hedge-Fonds künftig wie normale Fonds zu behandeln. Die Vertreter der weltweit wichtigsten Kapitalmärkte müssten sich an einen runden Tisch setzen und Regeln für die Hedge-Fonds entwickeln, forderte Faber.

Mit ihm schaltet sich zum ersten Mal ein traditioneller Fonds-Manager in die Debatte um Hedge-Fonds ein. Faber leitet das in der Allianz Global Investor zusammen gefasste Fondsgeschäft des Konzerns und ist damit Chef einer der weltweit zehn größten Investmentgesellschaften. Verluste der risikoreichen Hedge-Fonds haben in den vergangenen Wochen zu Turbulenzen an den Kapitalmärkten geführt.

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