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Rettungsschirm Deutsche Bank berät Euro-Fonds EFSF

Zusammen mit der Credit Suisse und der Societe General berät die Deutsche Bank der Euro-Rettungsfons EFSF bei der Ausgabe einer neuen Milliardenanleihe. Die Emission soll bald beginnen.
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Ein Frau steht mit einem blauen EU-Schirm in Brüssel. Quelle: dpa

Ein Frau steht mit einem blauen EU-Schirm in Brüssel.

(Foto: dpa)

Brüssel Die Deutsche Bank berät den Euro-Rettungsfonds EFSF bei der Ausgabe einer neuen Milliardenanleihe. Daneben wurden die Schweizer Credit Suisse und die französische Societe Generale mandatiert, wie der EFSF am Dienstag mitteilte. Der mit der Spitzennote „AAA“ bewertete Fonds begibt bald seine erste dreijährige Anleihe im Volumen von drei Milliarden Euro - garantiert von den Euro-Ländern. Die Deutsche Bank hatte den EFSF schon bei einer früheren Emission beraten.

Die Europäische Union (EU) hatte den Rettungsschirm 2010 aufgespannt und mit Garantien von 780 Milliarden Euro ausgestattet, um kriselnde Euro-Länder wie Irland und Portugal zu stützen. Insgesamt kann der Fonds 440 Milliarden Euro an Krediten vergeben. Die Gelder sammelt er bei Investoren ein, die nun neben fünf- und zehnjährigen Bonds auch kürzerlaufende Papiere zur Auswahl haben.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Rettungsschirm: Deutsche Bank berät Euro-Fonds EFSF"

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  • Da wird wohl (wieder) der Bock zum Gärtner gemacht... :-(

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