Rolf Gerlach Sparkassen-Fürst fordert Landesbank-Fusionen

Der westfälische Sparkassen-Präsident Rolf Gerlach ist bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Nun bringt er eine Fusion von Landesbanken und Dekabank ins Spiel. Nur sein eigener Verband soll klein bleiben.
Update: 03.08.2016 - 14:44 Uhr
Der Sparkassen-Regionalfürst in Westfalen will Ende März 2017 aufhören. Quelle: PR
Rolf Gerlach

Der Sparkassen-Regionalfürst in Westfalen will Ende März 2017 aufhören.

(Foto: PR)

Düsseldorf/FrankfurtDer Mann weiß, wie das Spiel um Macht bei den Sparkassen funktioniert. „Immer, wenn sie etwas ändern, trampeln sie in einem Vorgarten herum“, sagt Rolf Gerlach, kräftige Stimme, hochgewachsen, Ray-Ban-Brille – und Regionalfürst der Sparkassen in Westfalen-Lippe. In so ziemlich jedem Vorgarten des Sparkassen-Lagers ist der 62-Jährige in den vergangenen Jahrzehnten selbst schon mal aufgetaucht. Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon hätte eigentlich einen Jägerzaun um die Zentrale des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) in Berlin ziehen müssen. Die Spannung zwischen den beiden Alphamännchen ist groß, seitdem sich Gerlach und Fahrenschon 2011 um das Spitzenamt im DSGV beworben hatten.

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