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Rumänische Tochter Erste Bank kauft weitere sechs Prozent von BCR

Die Österreichische Bank will sich für insgesamt 400 Millionen Euro gut 24 Prozent ihrer rumänischen Tochter BCR sichern und sie von der Börse nehmen. Für die Übernahme gibt sie frische Aktien für 16 Millionen Euro aus.
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Der ungarische Sitz der Ersten Bank in Budapest. Quelle: AFP

Der ungarische Sitz der Ersten Bank in Budapest.

(Foto: AFP)

WienDie Erste Bank startet mit der Übernahme der restlichen Anteile ihrer rumänischen Tochter BCR. Zunächst habe sich das Institut weitere gut sechs Prozent der BCR-Aktien von zwei rumänischen Regionalfonds gesichert, teilte die Erste Bank am Montag mit. Die Fonds erhalten für ihre BCR-Aktien insgesamt gut ein Prozent der ausstehenden Erste-Bank-Papiere und Bargeld.

Die Österreicher wollen für insgesamt mehr als 400 Millionen Euro gut 24 Prozent der BCR-Anteile von vier Regionalfonds übernehmen. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung hatte die Erste bereits Mitte September unterzeichnet. Ziel ist es, die Tochter von der Börse zu nehmen. Um die Übernahme zu stemmen, begibt die Erste Bank bis zu gut 16 Millionen frische Aktien im Rahmen ihres genehmigten Kapitals.

An der Börse legte die Erste-Bank-Aktie am Montag in einem äußerst positiven Umfeld knapp acht Prozent zu und war damit der größte Gewinner im ATX, gefolgt von den Papieren der Konkurrentin Raiffeisen, die gut sieben Prozent an Wert gewannen.

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  • rtr
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