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Sanktionen in der Krimkrise Kunden ziehen 180 Millionen Euro von russischer SMP ab

Die russische SMP-Bank bekommt die Sanktionen des Westens zu spüren: Einlagen von 180 Millionen Euro sind in den vergangenen Wochen abgezogen worden. Miteigentümer der Bank sind auf der Liste der US-Sanktionen.
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Auf der Krim feierten die Menschen den Anschluss an Russland – russische Banken dagegen haben mit den Sanktionen des Westens zu kämpfen. Quelle: dpa

Auf der Krim feierten die Menschen den Anschluss an Russland – russische Banken dagegen haben mit den Sanktionen des Westens zu kämpfen.

(Foto: dpa)

Moskau Bei der russischen SMP-Bank sind wegen der US-Sanktionen in Folge der Krim-Krise bislang Einlagen in Höhe von umgerechnet rund 180 Millionen Euro abgezogen worden. Das teilte das Institut am Montag mit.

Die USA hatten wegen des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine um die Krim vergangene Woche erste Sanktionen verhängt. Sie richten sich gegen 20 Russen aus dem Umfeld von Präsident Wladimir Putin. Darunter sind auch Boris Rotenberg und sein Bruder Arkadi, die zu den Miteigentümern der SMP-Bank gehören. Sie sind langjährige Judo-Partner Putins und sollen vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi mit Großaufträgen bedacht worden sein.

  • rtr
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