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Schuldendienst ING zahlt zwei Milliarden an den Staat zurück

Der Finanzkonzern ING begleicht einen Teil seiner Schulden beim niederländischen Staat. Zwei Milliarden Euro will das Institut jetzt vorzeitig zurückzahlen. Experten sehen dies als Erholungssignal der Bankenbranche.
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Die Zentrale des niederländischen Finanzkonzerns ING. Quelle: Reuters

Die Zentrale des niederländischen Finanzkonzerns ING.

(Foto: Reuters)
Amsterdam

Der niederländische Finanzkonzern ING zahlt weitere Staatshilfen vorzeitig zurück. Die Rate betrage zwei Milliarden Euro, kündigte das Unternehmen am Montag an. Damit bleiben den Niederländern noch drei Milliarden Euro Schulden bei der Regierung, die bis Mai 2012 zurückgezahlt werden sollen. Der Staat hatte ING im Zuge der Finanzkrise insgesamt mit zehn Milliarden Euro ausgeholfen.

Experten bewerteten die ING-Rate als weiteres Zeichen für die fortschreitende Erholung der Branche. Die niederländische Regierung hat den einheimischen Instituten 2008 mit fast 40 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen. Dabei wurde ABN Amro verstaatlicht. Neben ING erhielten auch Aegon und SNS Reaal massive Kapitalspritzen.

  • rtr
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