Schwarze Zahlen Credit Agricole dankt Erholung den Aktionären

Aus dem Geschäft in Griechenland konnte die Bank sich nur mit hohen Kosten zurückziehen. Fehlspekulationen im Investmentbereich taten ihr Übriges zur Dauerkrise der Credit Agricole. Nun geht es wieder bergauf.
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Kam lange nicht aus den Negativschlagzeilen heraus, doch hat sich nun gefangen: Die Crédit Agricole schreibt wieder schwarze Zahlen. Quelle: Reuters

Kam lange nicht aus den Negativschlagzeilen heraus, doch hat sich nun gefangen: Die Crédit Agricole schreibt wieder schwarze Zahlen.

(Foto: Reuters)

ParisDie französische Großbank Credit Agricole schreibt wieder schwarze Zahlen und schüttet erstmals seit 2010 eine Dividende aus. Nach zwei Jahren mit hohen Verlusten wegen des kostspieligen Rückzugs aus Griechenland und aus Teilen des riskanten Investmentbankings summierte sich der Gewinn 2013 auf 2,5 Milliarden Euro. Wie der Branchendritte in Frankreich zudem mitteilte, bekommen die Aktionäre nun 35 Cent je Anteilsschein als Dividende.

Bankchef Jean-Paul Chifflet sagte, die französische Wirtschaft dürfte sich dieses Jahr besser entwickeln. Außerdem sollten sich die Rückstellungen für faule Kredite in Italien stabilisieren. Am 20. März will Credit Agricole einen Geschäftsplan für die nächsten drei Jahre vorstellen.

  • rtr
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