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Schweizer Großbank UBS will Investmentbanking-Mannschaft in China aufstocken

Die UBS will ihren Bestand von 400 Mitarbeitern in ihrem chinesischen Wertpapiergeschäft binnen drei bis vier Jahren verdoppeln – und so im Vor-Ort-Geschäft wachsen.
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Im vergangenen Jahr wurde die UBS das erste ausländische Institut, das von den Behörden grünes Licht erhielt, einen Mehrheitsanteil von 51 Prozent an einem Wertpapiergeschäft in China zu übernehmen. Quelle: Bloomberg
UBS Bank

Im vergangenen Jahr wurde die UBS das erste ausländische Institut, das von den Behörden grünes Licht erhielt, einen Mehrheitsanteil von 51 Prozent an einem Wertpapiergeschäft in China zu übernehmen.

(Foto: Bloomberg)

Hongkong Die Schweizer Großbank UBS will die Mitarbeiterzahl in ihrem chinesischen Wertpapiergeschäft deutlich aufstocken. Der Bestand von gegenwärtig rund 400 Mitarbeitern im dortigen Gemeinschaftsunternehmen solle in den kommenden drei bis vier Jahren verdoppelt werden, sagte Manager David Chin am Dienstag vor Journalisten.

„Insgesamt ist unser Plan, im chinesischen Vor-Ort-Geschäft stetig zu wachsen, aber wir werden nicht einfach nur bezüglich Größe konkurrieren“, sagte Chin, der den Bereich Global Banking in der Region Asien Pazifik leitet.

Im vergangenen Jahr wurde die UBS das erste ausländische Institut, das von den Behörden grünes Licht erhielt, einen Mehrheitsanteil von 51 Prozent an einem Wertpapiergeschäft in dem Land zu übernehmen. Das Joint Venture bietet unter anderem Aktien- und Anleihe-Emissionen und Finanzberatung an. Die Expansionspläne der Bank kommen zu einem Zeitpunkt, da China seine Finanzmärkte für Ausländer öffnet. Dies hat zu einer erhöhten Nachfrage nach lokalen Wertpapier- und Transaktions-Dienstleistungen geführt.

Mehr: Trotz der zurückgehenden Wachstumsraten will die chinesische Notenbank keine niedrigeren Zinsen. Das Geld der Chinesen dürfe „nicht wertlos werden“.

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  • rtr
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