Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Skandal um malaysischen Staatsfonds Krumme Geschäfte mit Hilfe deutscher Banken

Deutsche Geldhäuser sind laut US-Ermittlern in Malaysias milliardenschweren Untreueskandal um den Staatsfonds 1MDB verwickelt. Sie sollen unfreiwillig Staatsgeld auf private Konten rund um den Globus geschickt haben.
Geld aus dem Staatsfonds floss laut US-Ermittlern auf das Konto eines Vertrauten des Premiers. Quelle: dpa
Malaysias Premierminister Najib Razak

Geld aus dem Staatsfonds floss laut US-Ermittlern auf das Konto eines Vertrauten des Premiers.

(Foto: dpa)

Bangkok Es ist ein mutmaßlicher Diebeszug mit gewaltigem Ausmaß, den die amerikanische Justizministerin Loretta Lynch diese Woche an die Öffentlichkeit bringt. Mehr als drei Milliarden Dollar sollen ausländische Amtsträger über Jahre hinweg gestohlen haben. Die Opfer: 30 Millionen Malaysier, deren Staatskasse nach Meinung der US-Behörden geplündert wurde. Im Zentrum steht der Staatsfonds 1MDB, der Malaysias wirtschaftlichen Aufstieg befeuern sollte. „Tragischerweise wurde er aber von korrupten Amtsträgern wie ein persönliches Bankkonto behandelt“, bilanzierte Lynch. Das entwendete Geld ging von dem südostasiatischen Schwellenland rund um den Globus. Wie sich nun zeigt, waren bei den fragwürdigen Transaktionen offenbar auch deutsche Banken involviert.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Skandal um malaysischen Staatsfonds - Krumme Geschäfte mit Hilfe deutscher Banken