In Kassel ist der Betrugsprozess gegen den Ex-Chef des Versicherungsvermittlers MEG gestartet. Doch Mehmet Göker erscheint nicht vor Gericht.

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  • Göker wollte den Obertürken geben: hat er gegeben.

  • Ich erinnere mich noch genau an die Lobreden der ortsansässigen Tageszeitung über Mehmet Göker, als dieser noch blendend im Geschäft war:

    "Mehmet Göker zeigt, zu was Migranten im Stande sind zu leisten, wenn man ihnen nur genügend Vertrauen gegenüber aufbringt."

    Wie wahr, wie wahr - so wurde mit dieser Schlagzeile doch so vortrefflich der berühmte Nagel auf den Kopf getroffen. Nur eben im ganz anderen Sinne.


    Übrigens, nach bekannt werden über Göker's tatsächlichen Charakter und dessen Geschäftspraktiken, las man dann so gar nichts mehr in der Ortspresse über Herrn Göker.

    Wie peinlich und frustrierend das für diese linken HNA Schreiberlinge doch gewesen sein muss.

    Da war es auf einen Schlag vernichtet: das leuchtende Multikulti Vorbild, mit dem so freudig geworben wurde und mit dem man den "Fremdenfeinden" endlich das Gegenteil beweisen konnte!

Mehr zu: Skandalfirma MEG - Der Prozess gegen Mehmet Göker beginnt – ohne den Versicherungsvertreter

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