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Soffin Liquiditätsgarantien vollständig zurückgeführt

Wie die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung am Freitag mitteilte, hat die Düsseldorfer Hypothekenbank als letzte von neun Banken ihre staatliche Liquiditätsgarantie zurückgeführt.
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Blick auf das Schild an dem Gebäude in Frankfurt am Main, in dem der Sonderfonds zur Stabilisierung der Finanzmärkte (Soffin) residiert. Quelle: dpa

Blick auf das Schild an dem Gebäude in Frankfurt am Main, in dem der Sonderfonds zur Stabilisierung der Finanzmärkte (Soffin) residiert.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDie Düsseldorfer Hypothekenbank hat als letzte von neun Banken ihre staatliche Liquiditätsgarantie aus dem Bankenrettungsfonds zurückgeführt. Dies teilte die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung am Freitag mit. Das zuletzt von der Bank genutzte Volumen habe sich auf 1,1 Milliarden Euro belaufen.

Im Rahmen des Bankenrettungsfonds Soffin waren neben langfristigen Kapitalhilfen auch Liquiditätsgarantien beschlossen worden, um Banken kurzfristig bei der Geldbeschaffung zu helfen. Damit sollten Liquiditätsengpässe behoben und die Refinanzierung am Kapitalmarkt erleichtert werden. Den Angaben zufolge wurden neun Finanzinstituten die gebührenpflichtigen Liquiditätsgarantien des Soffin gewährt, mit einem Spitzenvolumen von 168 Milliarden Euro. Die höchste Garantie hatte die Münchener Skandalbank HRE erhalten.

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