Sparkassen und Regulierung Kämpfen für die Kleinen

Seit der Finanzkrise wurden die Regeln für Geldhäuser verschärft – eine Belastung vor allem für Kleininstitute. Der Sparkassenverband fordert deshalb eine Lockerung der Vorgaben – und setzt auf eine Initiative mit den Briten.
Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, will sich für die Belange kleiner Institute einsetzen. Quelle: dpa
Deutscher Sparkassentag in Düsseldorf

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, will sich für die Belange kleiner Institute einsetzen.

(Foto: dpa)

DüsseldorfSmall is beautiful – aber nicht mehr in der Bankenbranche. Denn die seit der Finanzkrise enorm verschärften Regeln für die Geldhäuser haben sich zu einer „massiven Belastung für die kleinen Sparkassen entwickelt“, monierte Karl-Peter Schackmann-Fallis, Vorstand im Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Auf dem 25. Deutschen Sparkassentag forderte er daher eine Lockerung für kleinere Geldinstitute.

Die Belastung für kleine Institute auf Basis von Modellrechnungen liege zwischen fünf und zehn Prozent des Vorsteuerergebnisses, so Schackmann-Fallis. „Große Banken könnten die Regulierungsaufwendungen besser kompensieren.“

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