SparmaßnahmenWelche Banken am meisten Stellen streichen

Der Stellenabbau in der Finanzbranche geht weiter: Die Royal Bank of Scotland setzt 3500 Investmentbanker auf die Straße. Auch andere Geldhäuser reagieren auf Schuldenkrise und Regulierung. Wo die Mitarbeiter zittern.

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    3 Kommentare zu "Sparmaßnahmen: Welche Banken am meisten Stellen streichen"

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    • Wow, Stellenabbau. Einfallsreich sind Banken-Manager wohl nur dann, wenn es darum geht, verrückt verstrickte Finanzprodukte zu erfinden, mit denen sie sich und andere Banken in den Abgrund zocken können. Aber wenn es um Maßnahmen geht, mit deren Hilfe Kosten eingespart werden, scheinen die Manager mental beschränkt zu sein.

    • Die Bankenbranche ist für Anleger die unrentabelste.
      1. Die Dividendenrenditen sind marginal.
      2. Die Kursverluste extrem.
      In dieser Branche wurde kaum rationalisiert und ist daher sehr rückständig.

    • Solange sie nur um ihre Jobs bangen , ist ja alles okay....

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