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SparmaßnahmenWelche Banken die meisten Stellen streichen

Der Stellenabbau in der Finanzbranche geht weiter. So kürzt die deutsche Commerzbank 5200 Stellen. Welche Banken oder Finanzdienstleister weltweit die meisten Streichungen angekündigt haben.

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    3 Kommentare zu "Sparmaßnahmen: Welche Banken die meisten Stellen streichen"

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    • Schön, dass es in diesen Zeiten noch Volksbanken und Sparkassen gibt, die ihre Kunden mit traditionellen Produkten (Einlagen- und Kreditgeschäft) bedienen und nicht zocken! Hier ist noch ein enger Bezug zur Realwirtschaft gegeben, der bei der Dresdner Bank, der Coba, der Deutschen Boni-Bank, West LB, ... leider fehlte!!!

    • Das ist nur der Anfang. Der ganze Finanzsektor hat Produkte entwickelt, die langfristig nicht mal mehr den Banken nutzen - denn die häufen stetig mehr Risiken an. Und falls eine Bundesregierung es zukünftig ernst meint mit dem "schlanken Staat", dürfte es auch keinen neuen SoFFin und keinen neuen ESM mehr geben zur Bankenrettung.

      Bankgeschäfte müssen auf eher "langweilige", risikoärmere Geschäfte zurückgeführt werden.

    • Die Monte dei Paschi ist tief in die schwarzen Zahlen gerutscht? Ich denke man rutscht in die roten Zahlen, wenn man Staatshilfe benötigt!