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Start-up Symphony greift Bloomberg an Ein soziales Netzwerk für die Finanzwelt

Es ist eine Mischung aus Slack, Linkedin und Twitter: Mit seiner Finanzplattform gewinnt das Start-up Symphhony immer mehr Kunden – auch in Deutschland. Das bekommt Bloomberg mit seinen teuren Datenterminals zu spüren.
Die Plattform Symphony wurde eigens für Banker entwickelt. Quelle: picture alliance / Westend61
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Die Plattform Symphony wurde eigens für Banker entwickelt.

(Foto: picture alliance / Westend61)

DenverDie Plattform Symphony wurde eigens für Banker entwickelt und breitet sich nun in der Finanzwelt aus. Das Startup, das seit 2015 auf dem Markt ist, zählt rund 200.000 Nutzer. Sie arbeiten bei großen Finanzinstituten wie Goldman Sachs, JP Morgan, Bank of America und der Deutschen Bank. Aber auch bei Vermögensverwaltern wie Blackrock und T. Rowe Price. Künftig werden auch die Banker der Commerzbank den Dienst nutzen, wie Symphony mitteilte. Insgesamt seien einige Tausend deutsche Finanzexperten bei der Plattform registriert, sagte Vorstandschef David Gurle dem Handelsblatt.

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