Talanx-Chef Herbert Haas „Die Preise werden sich nicht nachhaltig drehen“

Die drittgrößte deutsche Versicherungsgruppe Talanx rechnet trotz der schweren Wirbelsturm-Saison in den USA sowie dem Erdbeben in Mexiko nicht mit einer nachhaltigen Kehrtwende am Markt. Vorstandschef Herbert Haas spricht im Interview zudem über seine Wünsche an die Politik und fünf Jahre Börsennotierung.
„Bei uns brauchen Aktionäre keine Betablocker.“ Quelle: Franz Bischof/laif
Talanx-Vorstandsvorsitzender Herbert Haas

„Bei uns brauchen Aktionäre keine Betablocker.“

(Foto: Franz Bischof/laif)

FrankfurtHerbert Haas vermag seine schwäbischen Wurzeln nicht zu verleugnen – auch wenn er nach einer Zwischenstation in Berlin schon seit mehreren Jahrzehnten in Hannover lebt. Der Chef des drittgrößten deutschen Versicherungskonzerns ist für schwärmerische Ausführungen nicht zu haben. Nach seiner Vorstellung gibt es immer noch etwas zu verbessern. Entsprechend nüchtern und offen blickt er auf die Branche. Mit dem Handelsblatt sprach der 62-jährige Vorstandschef über seinen Traum von Einzug in den Dax 30, mögliche Akquisitionsziele und darüber, ob seine Kunden bald mit Bitcoin zahlen werden.

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