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Transaktionsbank Deutsche Bank stärkt das Geschäft in Südasien

Die Deutsche Bank hofft auf gute Geschäftschancen im Zahlungsverkehr und der Handelsfinanzierung. Dafür setzt sie einen Vertriebschef in Singapur ein.
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Die Bank hat die Position eines Vertriebschefs für die Produkte der Transaktionsbank in Singapur geschaffen. Quelle: Reuters
Deutsche Bank in Frankfurt

Die Bank hat die Position eines Vertriebschefs für die Produkte der Transaktionsbank in Singapur geschaffen.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDie Deutsche Bank will ihr Geschäft mit Zahlungsverkehrs- und Handelsfinanzierungsprodukten in Südasien stärken. „Asien ist eine unserer Wachstumsregionen und die ASEAN-Region ist für uns ein Schlüsselmarkt in dieser Region geworden”, sagte der seit Oktober 2018 amtierende Chef der Transaktionsbank, Stefan Hoops, in einer internen Mitteilung.

Das Institut hat deshalb die Position eines Vertriebschefs für die Produkte der Transaktionsbank in Singapur geschaffen und besetzt sie ab 1. Juni mit dem Manager Burkhard Ziegenhorn, wie aus der Mitteilung hervorgeht, die dem Handelsblatt vorliegt. Damit schickt Hoops einen seiner wichtigsten Mitarbeiter nach Singapur. Er war bislang Organisationschef (COO) der Transaktionsbank unter Hoops. Ziegenhorns Nachfolger in Frankfurt wird Paul Maley.

Die Kunden der Deutschen Bank seien stärker denn je auf die Region Südasien fokussiert, argumentiert Hoops. „Wir beobachten eine wachsende Nachfrage nach vielen unserer Kernprodukte und Dienstleistungen wie Währungsabsicherungen, Handelsfinanzierung und Cash-Management-Lösungen in der ASEAN-Region”, so der Chef der Transaktionsbank, in der diese Geschäfte gebündelt werden.

Sein Dienstsitz soll ab Juni Singapur sein.
Deutsche-Bank-Manager Burkhard Ziegenhorn

Sein Dienstsitz soll ab Juni Singapur sein.

Durch die latente Gefahr von Handelskriegen wächst derzeit die Schwankungsbreite bei den Wechselkursen. Für Unternehmen wird es damit wieder wichtiger, sich gegen Überraschungen abzusichern – auf diesen Trend setzt auch die Deutsche Bank.

Die Transaktionsbank des Instituts zählt zu den von Vorstandschef Christian Sewing bevorzugten Geschäftsfeldern, in die das Institut wegen der stabilen Erträge investieren will. Sie war neben dem Beratungsgeschäft der einzige Bereich in der Investmentbanking-Sparte der Deutschen Bank, die seine Erträge im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr hatte steigern können.

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1 Kommentar zu "Transaktionsbank: Deutsche Bank stärkt das Geschäft in Südasien"

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  • HB: „Sieben internationale Banken müssen Insidern zufolge mit Kartellstrafen wegen Devisenmanipulationen rechnen. Die Banken, darunter Barclays, Citigroup, HSBC und JPMorgan , würden in den kommenden Wochen von der EU-Wettbewerbsbehörde bestraft ..“

    Und die Deutsche Bank als größter Devisenhändler nicht dabei! 😊 Das ist eine wirklich große Nachricht.

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