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Tunnelraub in Berliner Bank Weiteres Opfer klagt auf Schadenersatz

Es war ein spektakulärer Raub: 2013 raubten Bauarbeiter die Berliner Volksbank durch einen unterirdischen Tunnel aus. 300 Schließfächer wurden geleert. Jetzt verklagt ein weiteres Opfer die Bank auf Schadensersatz.
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Einen 30 Meter langen Tunnel gruben die Täter von der gegenüberliegenden Straßenseite bis in den Tresorraum der Bank. Quelle: dpa
Tunnelraub in Berlin

Einen 30 Meter langen Tunnel gruben die Täter von der gegenüberliegenden Straßenseite bis in den Tresorraum der Bank.

(Foto: dpa)

BerlinMehr als zwei Jahre nach dem sogenannten Tunnelraub in Berlin hat ein weiteres Opfer die betroffene Bank auf Schadenersatz verklagt. Seine Mandantin verlange 15 000 Euro, sagte Rechtsanwalt Peter-Andreas Brand am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Er bestätigte damit Berichte von „Bild“ und „B.Z.“ (Montag). Demnach gab es nach dem ersten Prozesstag am vergangenen Donnerstag noch keine Entscheidung. Das Verfahren werde nun schriftlich fortgesetzt, sagte Brand. Nach Angaben der Volksbank hat diese sich in anderen Prozessen bereits mit den Kunden geeinigt. Bei dem noch unaufgeklärten Einbruch wurde der Inhalt von etwa 300 Schließfächern gestohlen.

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  • dpa
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