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Übernahmegespräche mit QBE Die Stunde der Wahrheit für die Allianz

Die Allianz flirtet mit dem australischen Versicherer QBE. Dafür könnte sie tief ins Portmonee greifen. Ein Zukauf passt in die Strategie der Münchener, aber sie sollten sich nicht zu viel Zeit lassen. Ein Kommentar.
Die Übernahme der australischen QBE ist kein Selbstläufer. Quelle: dpa
Allianz-Fahnen

Die Übernahme der australischen QBE ist kein Selbstläufer.

(Foto: dpa)

Es ist ein Flirt, der das Gesicht der Branche verändern könnte. Sollte aus dem Gespräch von Allianz-Chef Oliver Bäte mit dem Boss des australischen Versicherers QBE, John Nash, über eine Verbindung ihrer Konzerne tatsächlich ein Megadeal entstehen, würde das den Münchener Branchenriesen in eine neue Größenordnung katapultieren. Doch ist der Deal ein Selbstläufer? Mitnichten, das zeigt schon die zurückhaltende Reaktion der Australier.

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