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Um Kosten zu sparen US-Großbanken gründen gemeinsame Daten-Initiative

Drei amerikanische Banken wollen laut einem Medienbericht gemeinsam Daten sammeln und verarbeiten. Die Zusammenarbeit soll die Kosten niedriger halten. Die Initiative dürfte bereits im kommenden Jahr starten.
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Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley: Die drei Großbanken gründen eine Daten-Initiative. Quelle: AFP
Goldman-Sachs-Gebäude

Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley: Die drei Großbanken gründen eine Daten-Initiative.

(Foto: AFP)

Bangalore Drei US-Großbanken wollen einer Zeitung zufolge durch die gemeinsame Sammlung und Verarbeitung von Daten Kosten sparen. Wie das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete, steuern JP Morgan, Goldman Sachs und Morgan Stanley jeweils eine siebenstellige Summe zu der Initiative bei.

Diese trage gegenwärtig den Namen Securities Product Reference Data (SPReD) und dürfte in sechs bis zwölf Monaten in Betrieb gehen. Üblicherweise bereiteten die Banken Daten von kommerziellen Anbietern und öffentlich zugänglichen Quellen selbst auf, um sie in einem einheitlichen Format im ganzen Konzern zugänglich zu machen. Die Zusammenlegung dieser Prozesse werde die Einsparungen ermöglichen, berichtete die Zeitung.

Finance Briefing
  • rtr
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