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Umstrittene Pensionszusagen Sparkassen-Vorstände in NRW sollen selbst vorsorgen

Die hohen Pensionszusagen für Sparkassenmanager stehen immer wieder in der Kritik. Manche Regelungen stammen noch aus der Zeit, als Vorstände als Beamte galten. In NRW soll es in Zukunft keine „Direktzusagen“ mehr geben.
Die Vorstände der Institute genießen einen goldenen Ruhestand. Quelle: dpa
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Die Vorstände der Institute genießen einen goldenen Ruhestand.

(Foto: dpa)

Frankfurt Es hat lange gedauert, und die Regierungsparteien in Nordrhein-Westfalen (NRW) mussten ordentlich drängen und drängeln. SPD und Grüne drohten sogar damit, Gehälter von Sparkassenmanagern gesetzlich zu deckeln. Kürzlich dann haben sich die beiden Sparkassenverbände – aus dem Rheinland und aus Westfalen – auf einheitliche Empfehlungen zur Bezahlung von Sparkassenvorständen geeinigt.

Ein Teil davon: die Altersversorgung der Vorstände. Neuerdings sollen Sparkassen den Topmanagern keine fixen Pensionsversprechen mehr machen. Die „Direktzusage“, wie es im Fachjargon heißt, kann nur „ausnahmsweise“ zugesagt werden.

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