Unicredit-Verwaltungsratschef Vita „Ich will keinen Verlust mehr sehen – basta“

Guiseppe Vita, Verwaltungsratschef der Unicredit, erklärt im Interview, warum die Postbank nicht zur Strategie der Bank passt, was er bei Springer über die Digitalisierung gelernt hat und warum ihm sein Alter hilft.
03.06.2015, Interview Guiseppe Vita, Präsident UniCredit in der Zentrale in Mailand, Italien
Guiseppe Vita

Seit drei Jahren wacht er als Verwaltungsratschef über die Großbank Unicredit. (Foto: Sakis Lalas für Handelsblatt)

Ein gut gelaunter Giuseppe Vita empfängt seine Besucher im 30. Stock des nagelneuen „Torre Unicredit“ in Mailand. Die 231 Meter hohe Firmenzentrale im neuen Stadtviertel Porta Nuova symbolisiert die Aufbruchstimmung, die auch der energetisch wirkende 80 Jahre alte Verwaltungsratschef der Unicredit im Gespräch verbreitet. Vita ist ein Wanderer zwischen der italienischen und der deutschen Welt. Der ehemalige Arzt arbeitete lange in Deutschland, wo er bis 2006 zunächst CEO und dann Aufsichtsratschef von Schering war. Seit 13 Jahren ist er auch Aufsichtsratschef von Axel Springer, und vor drei Jahren übernahm er den Verwaltungsratsvorsitz bei Unicredit.

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