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US-Geschäft der Deutschen Bank Prüfstein Wall Street

Auf dem US-amerikanischen Finanzmarkt ist die Deutsche Bank längst kein Underdog mehr. Dennoch gibt es auf dem größten Kapitalmarkt der Welt immer noch Hürden zu bewältigen.
Das gesamte Geschäft rund um Zinspapiere ist der Hauptbestandteil des Investmentbankings des Instituts. Quelle: Reuters
Büros der Deutschen Bank in New York

Das gesamte Geschäft rund um Zinspapiere ist der Hauptbestandteil des Investmentbankings des Instituts.

(Foto: Reuters)

New York Es war ein Meilenstein der Finanzgeschichte. Als die Deutsche Bank 1999 rund zehn Milliarden Dollar für den New Yorker Konkurrenten Bankers Trust auf den Tisch legte, gelang ihr die bis dahin größte Übernahme durch einen Ausländer an der Wall Street. Mit dem waghalsigen Deal katapultierte Vorstandschef Rolf-E. Breuer die Frankfurter in die weltweit erste Liga im Investmentbanking – und er machte das Geldhaus zu einem ernsthaften Angreifer auf dem größten und wichtigsten Kapitalmarkt der Welt, den USA.

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