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US-Steuerstreit Eine „Tankfüllung“ mit Folgen

Das Schweizer Geldhaus BSI half Kunden bei der Steuerhinterziehung. Nun hat es sich freigekauft. Das Institut ist das erste, dass das Verfahren im Rahmen eines amerikanischen Selbstanzeige-Programms abschließen kann.
Lob für Kooperation. Quelle: ap
US-Vize-Justizministerin Sally Quillian Yates

Lob für Kooperation.

(Foto: ap)

ZürichDie Kunden tauschten sich mit ihren Beratern in einer Geheimsprache aus: „Mein Benzintank ist immer noch leer“ wurde da gemailt. Oder: „Könnten Sie mir ein paar Lieder herunterladen?“. So bestellten Amerikaner bei der Schweizer Bank BSI diskret frisches Geld. Unversteuertes Geld.

Wie die Geschäfte abliefen, zeigen Unterlagen des US-Justizministeriums zum Vergleich zwischen den USA und der BSI. Das Tessiner Institut ist das erste, dass das Verfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung im Rahmen eines amerikanischen Selbstanzeige-Programms abschließen kann.

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