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US-Wahlkampf Angriff auf die Wall Street

Im US-Wahlkampf gerät die Finanzbranche unter Beschuss – von links wie von rechts. Sozialist Bernie Sanders und seine Rivalin Hillary Clinton betreiben genauso Banken-Bashing wie der Republikaner Donald Trump.
„Wall Street und Gier der Unternehmen zerstören die Grundlage unseres Landes.“ Quelle: UPI/laif
Bernie Sanders (Demokrat)

„Wall Street und Gier der Unternehmen zerstören die Grundlage unseres Landes.“

(Foto: UPI/laif)

New York Es gab Zeiten in den USA, sie liegen nicht einmal lange zurück, da wurde die Wall Street von Präsidentschaftsbewerbern umgarnt und von Regierungsbehörden verhätschelt. Doch damit ist es vorbei. Im laufenden Wahlkampf wird die Finanzbranche verteufelt, und zwar von allen Seiten.

Der Feldzug gegen Spekulanten eint den selbsterklärten Sozialisten Bernie Sanders und den irrlichternden Rechtspopulisten Donald Trump. Selbst die Demokratin Hillary Clinton profiliert sich als Bankenbändigerin. Der New Yorker Hochfinanz stehen schwere Jahre bevor, unabhängig davon, wer Barack Obama im Weißen Haus beerbt.

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