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Verdacht auf Insider-Handel Neuer Ärger für JPMorgan in Japan

Bei der US-Großbank JPMorgan steht neuer Ärger ins Haus. Japanische Aufsichtsbehörden wollen dem Verdacht des Insider-Handels nachgehen. Damit gerät zum ersten Mal eine ausländische Bank ins Visier dieser Behörden.
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Die Zentrale der Großbank JPMorgan in New York. Quelle: Reuters

Die Zentrale der Großbank JPMorgan in New York.

(Foto: Reuters)

TokioNach dem milliardenschweren Handelsverlust droht der US-Großbank JPMorgan Chase nun neuer Ärger in Japan. Die Aufsichtsbehörden des asiatischen Landes würden dem Verdacht des Insider-Handels nachgehen, sagten drei mit den Untersuchungen Vertraute am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Ermittler würden einen JPMorgan-Mitarbeiter verdächtigen, 2010 bei einem geplanten Aktiengeschäft von Nippon Sheet Glass vertrauliche Informationen an einen Fonds herausgegeben zu haben. JPMorgan erklärte, dem Haus werde keine „organisatorische“ Verwicklung bezüglich Insider-Geschäften vorgeworfen.

Es ist das erste Mal, dass eine ausländische Bank in dem asiatischen Land ins Visier der Behörden gerät. Insiderhandel wird in Japan allerdings in der Regel allenfalls symbolisch bestraft. Die Untersuchungen dürften aber erneut Fragen nach den hausinternen Kontrollen bei JPMorgan aufwerfen, nachdem erst vor kurzem ein Handelsverlust von mindestens zwei Milliarden Dollar bekanntwurde.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Verdacht auf Insider-Handel: Neuer Ärger für JPMorgan in Japan"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Verdacht ist lustig...... bei einer der korruptesten Banken der Erde.
    Selbstverständlich werden dort alle Sauereien gemacht die es gibt.
    Dient JP Morgan dazu das System jetzt sehr bald zum Einsturz zu bringen ?
    Es stehen ja genug Dominosteine bereit......

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