Verhandlungen in Washington Noch kein Befreiungsschlag für die Deutsche Bank

Deutsche-Bank-Chef John Cryan hat persönlich mit Vertretern des US-Justizministeriums über eine drohende Strafe verhandelt. Doch ein konkretes Ergebnis bleibt aus. Das sind schlechte Nachrichten für das Institut.
Der Chef der Deutschen Bank unterwegs als Chef-Unterhändler. Quelle: dpa
John Cryan

Der Chef der Deutschen Bank unterwegs als Chef-Unterhändler.

(Foto: dpa)

WashingtonDeutsche-Bank-Chef John Cryan hat sich nach Informationen des Handelsblatts aus Finanzkreisen am Rande des Jahrestreffens des Internationalen Währungsfonds in Washington mit hochrangigen Vertretern des US-Justizministeriums getroffen. Thema: die drohenden Strafen wegen umstrittener Geschäfte mit Hypothekenpapieren in den Jahren vor der Finanzkrise. Eine Einigung wurde allerdings nicht erreicht. Das Geldhaus muss sich also weiter in Geduld üben bei einer überaus kritischen Frage zur Zukunft der Bank. Minimalziel des Unternehmens bleibt es, bis zur US-Präsidentenwahl am 8. November einen Vergleich zu schließen.

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