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Vermögensverwalter Blackrock-Gewinn sinkt auf 1,05 Milliarden Dollar

Der weltgrößte Vermögensverwalter hat verkündet, dass sein Nettogewinn gefallen ist. Trotzdem erhöht Blackrock die Quartalsdividende.
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Der Vermögensverwalter mit Sitz in New York hat niedrigere Einnahmen verbucht. Quelle: dpa
Blackrock

Der Vermögensverwalter mit Sitz in New York hat niedrigere Einnahmen verbucht.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Nettogewinn des weltgrößten Vermögensverwalters ist im ersten Quartal um drei Prozent auf 1,05 Milliarden Dollar gesunken. Investoren zog es vor allem in günstigere Fonds, die Gebühreneinnahmen schrumpften.

Im ersten Quartal flossen dem Konkurrenten der Deutschen-Bank-Tochter DWS netto 65 Milliarden Dollar an neuen Geldern zu. Ende März verwaltete Blackrock 6,5 Billionen Dollar – drei Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die Quartalsdividende steigt um fünf Prozent auf 3,30 Dollar je Aktie.

Laut Blackrock handele es sich um das stärkste erste Quartal seit vier Jahren. Besonders im letzten Quartal 2018 musste der Vermögensverwalter schwache Zahlen vorlegen: Der Unternehmenswert sank damals unter 6 Milliarden Euro – der Lohn von Blackrock-Chef Larry Fink sank um 14 Prozent. Bei den neuen Ergebnissen könnten es sich um einen ersten Hinweis darauf handeln, dass sich die gebeutelte Branche der Vermögensverwalter wieder erholten könnte.

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  • rtr
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