Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Vermögensverwalter Blackrock sammelt 151 Milliarden Dollar ein – Gewinn sinkt dennoch

Die Folgen des harten Preiskampfs unter den Vermögensverwaltern zeigen sich: Im zweiten Quartal geht der Gewinn bei Blackrock um sieben Prozent zurück.
Kommentieren
Die Konzernerträge sanken um 2,2 Prozent auf 3,52 Milliarden Dollar Quelle: Reuters
Blackrock

Die Konzernerträge sanken um 2,2 Prozent auf 3,52 Milliarden Dollar

(Foto: Reuters)

New York Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat trotz Milliardenzuflüssen im zweiten Quartal weniger verdient. Der Gewinn schrumpfte um sieben Prozent auf eine Milliarde Dollar, wie Blackrock am Freitag mitteilte. Der Konzern warb 151 Milliarden Dollar an neuen Geldern ein und verwaltete Ende Juni 6,84 Billionen Dollar – neun Prozent mehr als vor Jahresfrist.

Doch Investoren steckten ihre Mittel vor allem in kostengünstige Anleihenfonds oder ließen Geld auf Konten liegen. Zudem verdiente der Vermögensverwalter weniger Geld für das Verleihen von Aktien und senkte die Gebühren für einige Fonds.

Lesen Sie auch:

Die Konzernerträge sanken um 2,2 Prozent auf 3,52 Milliarden Dollar. Gleichzeitig stiegen die Kosten um vier Prozent auf 2,25 Milliarden Dollar, unter anderem wegen höherer Steuern. Vermögensverwalter wie Blackrock, Amundi oder die Deutsche-Bank-Tochter DWS liefern sich einen harten Preiskampf.

Die Gebühren für Fonds sind unter Druck – nicht zuletzt, weil die seit Anfang 2018 geltenden Regeln für Wertpapiergeschäfte in Europa (Mifid II) für mehr Preistransparenz gesorgt haben.

Mehr: Im Interview mit dem Handelsblatt erläutert Blackrock-Stratege Felix Herrmann, warum ihm der Handelsstreit Angst macht und welche Bedeutung Notenbanken für die Aktienkurse haben.

Finance Briefing
  • rtr
Startseite

Mehr zu: Vermögensverwalter - Blackrock sammelt 151 Milliarden Dollar ein – Gewinn sinkt dennoch

0 Kommentare zu "Vermögensverwalter: Blackrock sammelt 151 Milliarden Dollar ein – Gewinn sinkt dennoch"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote