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Vermögensverwalter DWS verhandelt über Londoner Büro neben US-Botschaft

In die Verhandlung um den Kauf eines Londoner Bürogebäudes kommt es laut Insidern zu einer Wende: DWS könnte bald doch Nachbar der US-Botschaft werden.
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Ursprünglich hatte sich die örtliche Behörde aus den Verhandlungen zurückgezogen. Quelle: Reuters
DWS

Ursprünglich hatte sich die örtliche Behörde aus den Verhandlungen zurückgezogen.

(Foto: Reuters)

LondonDie Deutsche-Bank-Tochter DWS hat unterrichteten Kreisen zufolge Gespräche über den Kauf eines Bürogebäudes neben der neuen US-amerikanischen Botschaft in London wieder aufgenommen. Zuvor hatte sich eine örtliche Behörde aus den Verhandlungen zurückgezogen.

Der Rat des Verwaltungsbezirks Spelthorne östlich von London hat Gespräche zum Erwerb von One Embassy Gardens abgebrochen. Grund dafür soll eine verschärften Prüfung seiner eine Milliarde Pfund schweren Einkaufstour bei Gewerbe-Immobilien sein, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen, die um Anonymität baten, da der Bieter-Prozess vertraulich ist.

Die Entscheidung des Rats erlaubt der DWS, die Verhandlungen zum Kauf der Großbritannien-Zentrale von Penguin Random House wieder aufzunehmen. Der Vermögensverwalter habe im Dezember in Verhandlungen um das Gebäude gestanden, bevor die Gebietskörperschaft ihn überboten habe, hieß es weiter. Der Entwickler Ballymore Properties Holdings will für die Immobilie etwa 160 Millionen Pfund.

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