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Bilanz der Sachversicherer „Niklas“ treibt Schadensbilanz in die Höhe

Nach vorläufiger Schätzung müssen deutsche Sachversicherer 2015 rund 2,1 Milliarden Euro für Schäden durch Naturereignisse zahlen. Gut ein Drittel der Summe geht auf das Konto von Wintersturm „Niklas“.
28.12.2015 - 15:42 Uhr
Sturm „Niklas“ deckte im März 2015 etliche Dächer ab. Quelle: dpa
Sturmschaden

Sturm „Niklas“ deckte im März 2015 etliche Dächer ab.

(Foto: dpa)

Berlin Der Wintersturm „Niklas“ hat die Schadensbilanz der Sachversicherer 2015 in die Höhe getrieben. Für Schäden durch Naturereignisse zahlten sie nach vorläufiger Schätzung insgesamt 2,1 Milliarden Euro.

Gut ein Drittel davon, 750 Millionen Euro, ging an Versicherte, deren Gebäude im März durch „Niklas“ beschädigt wurden, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag berichtete. Im Jahr zuvor hatte die Schadenssumme bei 1,6 Milliarden Euro gelegen.

Zum Vergleich: 2013 kamen die Sachversicherer für Schäden in Höhe von 5,5 Milliarden Euro auf. Hauptursachen waren damals Hagel und Hochwasser.

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