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Premium Der Fall Mehmet Göker Skandal um Versicherungsmakler weitet sich aus

Der Skandal-Makler hat mit Krankenversicherungen Millionen verdient. 2009 geht er pleite und flieht mit hohen Schulden in die Türkei. Jetzt wird klar: Er hat noch viel länger Versicherungen verkauft als bisher angenommen.
24.04.2015 - 16:38 Uhr
Mehmet Göker hat offenbar auch nach der Insolvenz seiner Firma noch weiter Versicherungen vermittelt. Quelle: picture alliance / dpaHANS-GUENTHER OED
Er hat noch jahrelang weiter gemacht

Mehmet Göker hat offenbar auch nach der Insolvenz seiner Firma noch weiter Versicherungen vermittelt.

(Foto: picture alliance / dpaHANS-GUENTHER OED)

Düsseldorf Die Chronik des Mehmet Göker schreibt sich bislang wie folgt: 2003 gründete der gebürtige Kasseler seine Vertriebsfirma MEG. Sechs Jahre lang verkaufte er private Krankenversicherungen, wurde damit innerhalb kurzer Zeit Millionär. 2009 wiederum ging er pleite. 2011 floh er in die Türkei, als deutsche Ermittler ihn vor Gericht bringen wollten.

Womit er danach sein Geld verdient hat, war unklar. Bis jetzt. Denn nun stellt sich heraus: Göker hat nach seiner Flucht private Krankenversicherungen vermittelt – mindestens zwei Jahre lang. Die Versicherer wussten davon nichts.

Denn Göker verschleierte seine Geschäfte, indem er in Deutschland zwei Strohmänner einsetzte. Diese reichten für ihn das jeweilige Geschäft beim Versicherer ein. Göker selbst machte das, was er am besten kann: Leute am Telefon davon überzeugen, eine Versicherung oder einen Bausparvertrag abzuschließen. Die Provision teilten sie untereinander auf.

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