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Premium Dieter Wemmer „Es gibt viel Gerede im Markt“

Der Finanzvorstand der Allianz erläutert, warum die deutschen Versicherer unter besonderer Beobachtung stehen. Was die Risiken durch Nullzinsen für Lebensversicherer angeht, gibt er sich optimistisch.
21.05.2017 - 19:01 Uhr
Der Finanzvorstand der Allianz im Gespräch. Quelle: Thomas Einberger für Handelsblatt
Dieter Wemmer

Der Finanzvorstand der Allianz im Gespräch.

(Foto: Thomas Einberger für Handelsblatt)

München Herr Wemmer, die Versicherer berichten erstmals, wie widerstandsfähig sie gegen größere Krisen sind. Erwarten Sie von den Solvenzberichten schockierende Erkenntnisse über den Gesundheitszustand der Branche?
Nein, so pauschal kann man das nicht sagen. Aber es gibt schon sehr viel Gerede im Markt über die Frage, wie stabil einige Versicherer ohne die Übergangsregeln sind. Da gibt es riesige Differenzen, und daher werden die Analysten besonders bei deutschen Versicherern ganz genau hinschauen.

Warum ist Deutschland ein Problem?
Hierzulande schwankt die Solvenzquote bei den Lebensversicherern deutlich mehr als in anderen Ländern, weil auch die Garantien weitaus länger in die Zukunft reichen. Jede kleinste Änderung des Zinsniveaus hat einen großen Einfluss. Eigentlich werden also die Stabilitätskennziffern der deutschen Versicherer von EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt bestimmt. Daher ist er auch die meistdiskutierte Person in der Branche. 

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