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Fehlgeschlagene Expansion in Italien Gewinn der Vienna Insurance Group schrumpft

Der Versicherungskonzern Vienna Insurance hat mit schrumpfenden Gewinn zu kämpfen. Die Flut am Balkan bringt ebenfalls keine guten Aussichten. Immerhin: Seine Rumänien-Tochter ist wieder zurück in den schwarzen Zahlen.
27.05.2014 - 12:16 Uhr Kommentieren
Schon jetzt hat der österreichische Versicherer einen Gewinnrückgang zu verbuchen. Die Flut am Balkan wird vermutlich auch den Gewinn drücken. Quelle: Reuters

Schon jetzt hat der österreichische Versicherer einen Gewinnrückgang zu verbuchen. Die Flut am Balkan wird vermutlich auch den Gewinn drücken.

(Foto: Reuters)

Wien Währungsschwankungen und die Folgen der fehlgeschlagenen Expansion in Italien haben den Gewinn des österreichischen Versicherungskonzerns Vienna Insurance gedrückt. Vor Steuern schrumpfte das Ergebnis im ersten Quartal um knapp fünf Prozent auf 151,8 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Damit schnitt der Versicherer, der in Österreich und Südosteuropa aktiv ist, aber dennoch etwas besser ab, als von Analysten erwartet. Sie hatten mit einem Plus von 147 Millionen Euro gerechnet.

Eine konkrete Prognose für das laufende Jahr wagte VIG nicht. Die verheerende Flut am Balkan werde das Unternehmen netto voraussichtlich „ein paar Millionen Euro“ kosten, sagte Firmenchef Peter Hagen in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.

Zu spüren bekam der Konzern zu Jahresbeginn vor allem die Abwertung der tschechischen Krone, die die Erträge bei der Umrechnung in Euro schrumpfen lässt. Das Land ist für Vienna Insurance der zweitwichtigste Markt nach Österreich. Darüber hinaus wurde im ersten Quartal die erste Zinszahlung für eine im Herbst platzierte 500 Millionen Euro schwere Anleihe fällig, die sich im Vorsteuergewinn niederschlägt. Ohne diese beiden Effekte wäre das Ergebnis um knapp drei Prozent gewachsen.

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