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Hannover Rück Gewinnprognose trotz Hochwasserschäden

Das Hochwasser belastet Hannover Rück mit 100 bis 200 Millionen Euro. Bereits im Mai musste der drittgrößte Rückversicherer für Tornado-Schäden in den USA aufkommen. Aber Hannover Rück hält an der Gewinnprognose fest.
17.06.2013 - 19:47 Uhr Kommentieren
Ein Hubschrauber wirft so genannte BigPacks an den Dammbruch in Fischbeck (Sachsen-Anhalt). Nach ersten Schätzungen belaufen sich die Nettobelastung aus den Flutschäden in Deutschland und den Nachbarländern auf weniger als 250 Millionen Euro für die Rückversicherer. Quelle: dpa

Ein Hubschrauber wirft so genannte BigPacks an den Dammbruch in Fischbeck (Sachsen-Anhalt). Nach ersten Schätzungen belaufen sich die Nettobelastung aus den Flutschäden in Deutschland und den Nachbarländern auf weniger als 250 Millionen Euro für die Rückversicherer.

(Foto: dpa)

Hannover Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück hält trotz der Hochwasserschäden an seiner Prognose für das Konzernergebnis 2013 fest. Die Flut belaste das Unternehmen nach ersten Schätzungen mit 100 bis 200 Millionen Euro, hieß es in einer Mitteilung am Montag. Exakte Zahlen werde es erst geben, wenn die Pegelstände wieder auf Normalmaß seien.

Die Schadenschätzung des Branchenriesen orientiert sich an den abgeschlossenen Rückversicherungsverträgen. Auch die Tornado-Schäden im US-Bundesstaat Oklahoma im Mai, die das Unternehmen mit 30 Millionen Euro netto betreffen, gefährden demnach das angepeilte Ergebnis für 2013 von rund 800 Millionen Euro nicht.

Entsprechend der Hannover-Rück-Angaben vermeldete dann auch der Mutterkonzern Talanx am Montag, bei den Hochwasserschäden vermutlich relativ glimpflich davongekommen zu sein. Nach ersten Schätzungen belaufe sich die Nettobelastung aus den Flutschäden in Deutschland und den Nachbarländern auf weniger als 250 Millionen Euro, teilte Talanx mit.

Enthalten in dieser Summe seien dabei bereits diejenigen Schäden, die Hannover Rück zu schultern habe - also die 100 bis 200 Millionen Euro.

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