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Premium Munich-Re-Vorstand über Cyberpolicen „Wir lassen uns auch absichtlich attackieren“

Torsten Jeworrek, Vorstandsmitglied des weltweit zweitgrößten Rückversicherers Munich Re, spricht im Interview über die Perspektiven der neuen Cyberversicherungen und schätzt die Risiken von Hackerattacken ein.
20.09.2017 - 19:16 Uhr
Noch ist der Anteil der Firmen in Deutschland gering, die sich gegen Hackerangriffe versichert haben. Quelle: dpa
Vorsicht Virus

Noch ist der Anteil der Firmen in Deutschland gering, die sich gegen Hackerangriffe versichert haben.

(Foto: dpa)

Torsten Jeworrek kennt das Rückversicherungsgeschäft wie wenige andere. Seit 1990 arbeitet der promovierte Mathematiker für die Nummer zwei der Branche, Munich Re, seit 2003 sitzt er im Vorstand des Dax-Konzerns.

Herr Jeworrek, wann haben Sie zuletzt Ihr persönliches Passwort am Computer gewechselt?
Erst letzte Woche habe ich an einem meiner Geräte ein Passwort gewechselt. Ich habe insgesamt mehr als 60 Passwörter.

Solche Vorsichtsmaßnahmen wirken harmlos angesichts der wachsenden Bedrohung durch Cyberkriminalität. Wie viele deutsche Großkonzerne haben eine Cyberpolice?
Da kenne ich keine genaue Zahl, aber der Anteil der Firmen in Deutschland, die bisher eine solche Police haben, ist verschwindend gering. Selbst in den USA, wo im Vergleich zu anderen Märkten das größte Volumen an Cyberversicherungen zu finden ist, sind viele Firmen bis heute nicht versichert.

„Jeden Tag registrieren wir mehr als 100.000 Angriffsversuche.“ Quelle: imago/Stephan Görlich
Torsten Jeworrek

„Jeden Tag registrieren wir mehr als 100.000 Angriffsversuche.“

(Foto: imago/Stephan Görlich)

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