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Nach Fusion IKK classic will bis 2013 keine Zusatzbeiträge

Die neue Krankenkasse IKK classic will bis 2013 keine Zusatzbeiträge von ihren Versicherten erheben. Das hat der gewählte Vorstandsvorsitzende Gerd Ludwig bekräftigt. Auch im Verwaltungsrat gab es einen Personalwechsel.
05.08.2011 - 20:19 Uhr 1 Kommentar

Dresden „Unsere wirtschaftliche Leistungskraft gibt uns den nötigen Rückenwind, um die jetzt anstehenden Integrations- und Konsolidierungsaufgaben beim Zusammenwachsen zweier großer Unternehmen mit Augenmaß anzugehen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Ludwig laut Mitteilung.

Der Verwaltungsrat bestimmte zudem Matthias Triemer zu seinem Vorsitzenden. Er war von 2002 bis 2010 Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Sachsen und zuletzt in gleicher Position bei der alten IKK classic. Vorstandsvorsitzender Ludwig hatte diesen Posten auch schon bei der alten IKK classic inne.

Die neue Kasse war zum 1. August aus der IKK classic und der Vereinigten IKK gebildet worden und betreut nach eigenen Angaben etwa 3,6 Millionen Versicherte. Die IKK classic mit Hauptsitz in Dresden ist nach eigenen Angaben nun die sechstgrößte deutsche Krankenkasse. Sie unterhält mehr als 500 Geschäftsstellen in Bayern, Baden- Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Kasse hat ein Haushaltsvolumen von rund 8,3 Milliarden Euro und beschäftigt rund 6500 Vollzeit-Mitarbeiter.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Nach Fusion : IKK classic will bis 2013 keine Zusatzbeiträge"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wenn ich durch Beitragserhöhung und Leistungskürzung - wie hier geschehen - die fehlenden Gelder von den Beitragszahlern (Unternehmen) hole, kann ich auch so vollmundig reden.

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