Neuer Versicherungspartner Sparda-Bank Baden-Württemberg wechselt zur R+V
Bislang hatte die Sparda-Bank Baden-Württemberg – wie alle anderen Sparda-Banken – einen Rahmenvertrag, der sie an Produkte der DEVK Versicherungen gebunden hatte.
Frankfurt Die Sparda-Bank Baden-Württemberg tauscht ihren Versicherungspartner aus. Das Institut, das insgesamt 708 000 Kunden betreut, erklärte auf Anfrage, sie arbeite „beim Vertrieb von Altersvorsorge-Produkten künftig exklusiv mit der R+V Versicherung zusammen“. Damit bestätigte die Bank entsprechende Informationen des Handelsblatts.
Bislang hatte das Institut – wie alle anderen Sparda-Banken – einen Rahmenvertrag, der es an Produkte der DEVK Versicherungen gebunden hatte. Die R+V Versicherung wollte die Information nicht kommentieren. Eine DEVK-Sprecherin bestätigte, die Sparda-Bank Baden-Württemberg und die DEVK gingen seit Juli wieder getrennte Wege.
Für die DEVK ist der Abschied der Sparda-Bank Baden-Württemberg ein Verlust, für die genossenschaftliche R+V ist der neue Kunde ein Gewinn. Das Institut ist mit einer Bilanzsumme von rund 14 Milliarden Euro die größte Sparda-Bank und zählt zu den größten genossenschaftlichen Banken in Deutschland überhaupt.
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